Tour nach Alice Springs
Soooo, heute habe ich mal genug Zeit ueber die lange 6 Tages Tour von Adelaide nach Alice Springs zu schreiben.
Gleich zum Anfang wurde ich mit dieser tollen Zahl von 1500 Km wachgeruettelt, denn die Tour sollte nicht nur viel Spass und viele Sehenswuerdigkeiten bedeuten - nein, wir mussten jeden Tag auch mindestens 5 Stunden auf dem einsamen Outback-Highway verbringen, toll :o(
Tag 1 & 2 - Flinders Range
Laaanggggweeeiiiilllllliiiig!!! Wir haben in einem Spurt diesen bloeden Berge erklummen, sodass wir net mal richtig die Landschaft betrachten konnten, naja...
Ich zahle jedenfalls net mehr so viel Geld um irgendwelche bloeden Berge bewandern zu duerfen, hehe...
Tag 3 - Fahrt nach Cooper Pedy (Opal Stadt)
Auf dem Weg haben wir noch an einen Salzsee gestoppt, der war einfach nur beeindruckend. Mitten in der Wueste, so ein riesen See, echt cool.
Nachmittags in Cooper Pedy angekommen gabs noch eine Mine-Besichtigung. 80 % der Opale in der Welt kommen werden in Cooper Pedy abgebaut. Die Nacht haben wir in einer Underground-Mine-Hostel verbraucht. Die Mehrzahl der Bevoelkerung von Cooper Pedy lebt auch unterirdisch, da es dort kuehler ist.
Naja, aber so ganz ohne Tagelicht an Morgen, waere da auch nix fuer mich.
Tag 4 - Ganztaegige Fahrt Richtung Uluru (Ayers Rock)
Nach vielleicht 8 Stunden Busfahren hab ich langsam meine Beine nicht mehr richtig gespuert, aber lustig war es trotzdem :o)
Abend puenktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir das Uluru-Resort, wo wir die Nacht in riesen Schlafsaecken unter freiem Himmel geschlafen haben.
Der Sonnenuntergang am Uluru wurde leider verhindert von den Wolken, aber schoen war er trotzdem.
Tag 5 - Ulruru Sunrise Walk & Kata Tjuta
Wir mussten frueh um 04.00 Uhr aufstehen! Wer nicht fertig war zur Abfahrt 05.00 Uhr, der wurde im Camp zurueckgelassen.
Wir erreichten den Uluru gegen 05.20 Uhr und begannen dann den Basewalk (9 Km) einmal rum um den Ayers Rock. Schoen schoen, nur leider war der Himmel wieder bewoelkt sodass wir keinen Sonnenaufgang sehen konnten. Bloed, alles umsonst. :o(
Nach dem Uluru ging es dann nach Kata Tjuta auch die Olgas genannt. Die Felsen war eigentlich noch viel schoener und beindruckender als der Uluru. Bei Regen und vielen vielen laestigen Fliegen machten wir uns auf den Weg ins Innere.
Der Tag ging mit einem gemuetlichen Lagerfeuer, Didgeridoo spielen und Kangaroo-Schwanz-Tasting zuenden.
Tag 6 - Kings Canyon & Fahrt nach Alice Springs
Aufstehen mussten wir diesen Morgen erst um 05.00 Uhr, wie gnaedig unser Guide doch mit uns war, hehe.
Nein, man muss den kings Canyon in den Morgenstunden erklimmen, da dieser ab 11.00 Uhr gesperrt wird, da die Hitze zu dieser Zeit schon auf 45 Grad ansteigt und unertraeglich und lebensgefaehrlich wird!
Der Canyon ist echt wunderschoen und jeder Schritt hat sich dafuer gelohnt. Wunderschoen, gerade wenn die Sonne drauf scheint, toll. Mitten im Canyon ist der "Garden of Eden", denn dort ist alles gruen und da Wasser plaetschert nur so in die kleine Rocklagoon, in der man auch schwimmen konnte.
Nach dem Canyon gings dann auf den noch langen Weg nach Alice Springs. Am Abend trafen wir uns dann noch alle in einer Bar um gemeinsam zu Essen und zu feiern, hehe...
Mit der Gruppe haben ich dann auch noch die Zeit bis Neujahr verbracht und hatte im eigentlich soooo langweiligen Alice Springs richtig Spass mit denen.
Gleich zum Anfang wurde ich mit dieser tollen Zahl von 1500 Km wachgeruettelt, denn die Tour sollte nicht nur viel Spass und viele Sehenswuerdigkeiten bedeuten - nein, wir mussten jeden Tag auch mindestens 5 Stunden auf dem einsamen Outback-Highway verbringen, toll :o(
Tag 1 & 2 - Flinders Range
Laaanggggweeeiiiilllllliiiig!!! Wir haben in einem Spurt diesen bloeden Berge erklummen, sodass wir net mal richtig die Landschaft betrachten konnten, naja...
Ich zahle jedenfalls net mehr so viel Geld um irgendwelche bloeden Berge bewandern zu duerfen, hehe...
Tag 3 - Fahrt nach Cooper Pedy (Opal Stadt)
Auf dem Weg haben wir noch an einen Salzsee gestoppt, der war einfach nur beeindruckend. Mitten in der Wueste, so ein riesen See, echt cool.

Nachmittags in Cooper Pedy angekommen gabs noch eine Mine-Besichtigung. 80 % der Opale in der Welt kommen werden in Cooper Pedy abgebaut. Die Nacht haben wir in einer Underground-Mine-Hostel verbraucht. Die Mehrzahl der Bevoelkerung von Cooper Pedy lebt auch unterirdisch, da es dort kuehler ist.
Naja, aber so ganz ohne Tagelicht an Morgen, waere da auch nix fuer mich.
Tag 4 - Ganztaegige Fahrt Richtung Uluru (Ayers Rock)
Nach vielleicht 8 Stunden Busfahren hab ich langsam meine Beine nicht mehr richtig gespuert, aber lustig war es trotzdem :o)

Abend puenktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir das Uluru-Resort, wo wir die Nacht in riesen Schlafsaecken unter freiem Himmel geschlafen haben.
Der Sonnenuntergang am Uluru wurde leider verhindert von den Wolken, aber schoen war er trotzdem.
Tag 5 - Ulruru Sunrise Walk & Kata Tjuta
Wir mussten frueh um 04.00 Uhr aufstehen! Wer nicht fertig war zur Abfahrt 05.00 Uhr, der wurde im Camp zurueckgelassen.
Wir erreichten den Uluru gegen 05.20 Uhr und begannen dann den Basewalk (9 Km) einmal rum um den Ayers Rock. Schoen schoen, nur leider war der Himmel wieder bewoelkt sodass wir keinen Sonnenaufgang sehen konnten. Bloed, alles umsonst. :o(
Nach dem Uluru ging es dann nach Kata Tjuta auch die Olgas genannt. Die Felsen war eigentlich noch viel schoener und beindruckender als der Uluru. Bei Regen und vielen vielen laestigen Fliegen machten wir uns auf den Weg ins Innere.
Der Tag ging mit einem gemuetlichen Lagerfeuer, Didgeridoo spielen und Kangaroo-Schwanz-Tasting zuenden.
Tag 6 - Kings Canyon & Fahrt nach Alice Springs
Aufstehen mussten wir diesen Morgen erst um 05.00 Uhr, wie gnaedig unser Guide doch mit uns war, hehe.
Nein, man muss den kings Canyon in den Morgenstunden erklimmen, da dieser ab 11.00 Uhr gesperrt wird, da die Hitze zu dieser Zeit schon auf 45 Grad ansteigt und unertraeglich und lebensgefaehrlich wird!

Der Canyon ist echt wunderschoen und jeder Schritt hat sich dafuer gelohnt. Wunderschoen, gerade wenn die Sonne drauf scheint, toll. Mitten im Canyon ist der "Garden of Eden", denn dort ist alles gruen und da Wasser plaetschert nur so in die kleine Rocklagoon, in der man auch schwimmen konnte.
Nach dem Canyon gings dann auf den noch langen Weg nach Alice Springs. Am Abend trafen wir uns dann noch alle in einer Bar um gemeinsam zu Essen und zu feiern, hehe...
Mit der Gruppe haben ich dann auch noch die Zeit bis Neujahr verbracht und hatte im eigentlich soooo langweiligen Alice Springs richtig Spass mit denen.

motte7777 - 5. Jan, 02:29
